Ihr wundert Euch über die Headline? Als Subline könnte ich noch ergänzen „Lasst Euch nicht verarschen!“ Aber das schien mir dann doch zu provokant! 😉

Was erwartet Euch in diesem Artikel? Ich möchte einmal einen kurzen Einblick in das Leben eines Radsport-Bloggers geben … in diesem Falle stellvertretend für alle anderen Blogger einmal in mein Leben als ilovecycling.de-Erfinder/-Herausgeber/-Autor/-Blogger. Natürlich möchte ich auch ein wenig Aufklärung in eigener Sache betreiben, aber auch auf die leider vorhandenen Schattenseiten eines Bloggerlebens aufmerksam machen.

Die Vorgeschichte

Als ich vor knapp 3 Jahren anfing überhaupt darüber nachzudenken, solch ein Magazin ins Leben zu rufen, habe ich natürlich nie und nimmer erwartet, dass ilovecycling.de solch ein Erfolg werden könnte. Natürlich freue ich mich aus heutiger Sicht darüber, aber ich habe mir damit natürlich auch eine Menge zusätzliche Arbeit und auch private Kosten aufgehalst. Untersützt werde ich netterweise von vielen Lesern und freiweilligen Autoren, die mich von Zeit zu Zeit mit Artikeln unterstützen.

Natürlich trifft man nicht immer mit jedem Artikel und/oder jeden Post auf den Social-Media-Kanälen den Geschmack der Leser und Leserinnen, und auch nicht jeder Artikel und Post ist journalistisch ein Highlight, aber das stand auch nie im Vordergrund von ilovecycling.de. Bei mittlerweile über 20.000 Facebook-Followern und teilweise 300.000 erreichten Radsport-Freunden in der Woche ist das eigentlich auch gar nicht möglich, jedem einzelnen von Euch gerecht zu werden. Ich wollte und will Euch eigentlich immer nur gerne unterhalten und dem Hobby Radsport eine zusätzliche, informative und unterhaltsame Plattform geben. Denn es ist und bleibt für mich das schönste Hobby der Welt.

DER NAME
ilovecycling.de

Selbstverständlich war und ist auch mir bewusst gewesen, dass es den Namen „i love cycling“ schon im Internet gegeben hat und auch in Zukunft geben wird … und zwar nicht zu knapp, was eine kurze Recherche über Google auch ergab. In allen nur denkbaren Schreibweisen und auf allen zur Verfügung stehenden Onlinekanälen. Natürlich habe ich im Vorfeld durch eine Anwaltskanzlei prüfen lassen, ob der Name bereits für ein Onlinemagazin geschützt ist und wofür. Die Rückmeldung war für mich positiv, denn diese Formulierung ist so nicht schützbar. Lediglich die Bildmarke könnte man schützen lassen. Also war der Name für mich klar und wurde von mir auch noch in der Logo- und Bilddarstellung mit „.de“ ergänzt, damit es in der Aussendarstellung keine Verwechslung gibt. Desweiteren gab es schon immer Seiten, die über Radsport berichtet und auch Bildchen mit Sprüchen gepostet haben. Das Rad wollte und musste ich auch nicht wirklich neu erfinden. Mir ging es eher um das Gesamtkonzept zwischen Aufklärung, Unterhaltung, Produktinformationen und einem zum grossen Teil einnahmefreien sowie unabhängigen privaten Onlineblog/-magazin.

Merchandising und Kommerz?

Zum Vorwurf einiger Leser und Leserinnen, dass ich mit sogenannten Merchandising-Artikeln Kommerz betreibe, möchte ich auch gerne einmal zur Aufklärung beitragen. Natürlich gibt es mittlerweile, wie viele von Euch wissen, eine eigene Radbekleidungskollektion. Wie kam es aber dazu? Ich wollte für mich selbst und einige meiner Radsportfreunde in meiner Heimat eine eigene Radkollektion gestalten. So, wie es jeder Verein und auch jedes Team auch macht. Die Optik stand schnell fest und ich machte ich auf die Suche nach einem Hersteller. Schnell wurde ich auf die Firma Biehler Sportswear aufmerksam und die ersten Teile konnten für mich und meine Freunde bestellt werden.

Nach und nach wurde ich immer wieder darauf angesprochen, wo und ob man die Kollektion auch bestellen kann. Ich sprach die Firma Biehler daraufhin an und schnell erklärte man sich dazu bereit, die Kollektion bestellfähig zu machen. Da ich nichts mit Rechnungsstellung, Versand, Abwicklung und Reklamation zu tun haben wollte, trat ich sämtliche Vermarktungsrechte ab. Mich erfreute es, dass es Leser und Leserinnen gab, die nun auch mit dieser Kollektion auf dem Rad unterwegs sein wollten. Und ich verdiene da NICHTS dran … was auch nie meine Intention war!

Genauso verhält es sich mit den Shirts, Tassen, etc. Viele von Euch kennen und lieben die Sprüche, die ich regelmässig auf Facebook und Instagram poste. Auch hier wurden mir die Mailanfragen nach Plottdateien für eigene Shirtdrucke, etc. zuviel. Das konnte und kann ich in meiner geringen Freizeit überhaupt nicht leisten. So entschloss ich mich auch hier, die Dateien auf eine Plattform (in diesem Falle Spreadshirt) hochzuladen, wo jeder interessierte Leser und jede Leserin sich selbst etwas zusammenstellen und bestellen kann. Auch hier bekomme ich keine Reichtümer überwiesen. Spreadshirt gewährt eine kleine Provision, die ich auch noch voll versteuern muss. Alleine im letzten Jahr waren das gerade mal etwas über 100 Euro. Da steht der Aufwand natürlich in keinem Verhältnis zum Ertrag!

Die schönste Aktion war aber der letzte eigentlich als Gag gedachte Post auf Facebook. Frühmorgens kam mir die Idee einer Bildretusche mit einer Fussmatte und einem Spruch. Ich postete es wie immer auf Facebook und wurde regelrecht von einer Lawine an Mails und privater Nachrichten überrollt. Erst dachte ich an einen Virus, aber es waren echte Anfragen nach der Bestellmöglichkeit dieser Fussmatten. Ich machte mich sofort und am selben Tag auf die Suche nach einem interessierten Lieferanten. Schnell wurde ich fündig und konnte mit der Firma Matmaker in Österreich einen qualitativ hochwertigen Lieferanten finden, der Spass an der Idee hatte und noch am selben Tag einen Fussmatten-Shop aufsetzte. Ich kümmerte mich um die Bildrechte, lieferte die Dateien, trat die Vermarktungsrechte (wie immer) ab und erfreute mich, dass ich meinen Lesern und Leserinnen Ihren Wunsch nach einer bestellfähigen Fussmatte kurzfristig erfüllen konnte. Auch hier gibt es eine kleine Provision … die sich im untersten einstelligen Eurobereich pro Matte befindet. Also auch hier lassen sich auf diese Art und Weise keine Reichtümer erwirtschaften … leider … aber das steht bei mir auch wirklich nicht im Vordergrund.

Aufwände

Desweiteren kann ich Euch sagen, dass das Bloggerleben auch sonst eigentlich nur viel Zeit und Geld kostet. Ehrliche Blogger kaufen Bildrechte, benötigen teure Software wie das Adobe-Paket (Photoshop/Illustrator/etc.), erweitern die Webseite für die Leserschaft mit nützlichen und leider nicht kostenlosen Plugins oder Templates, müssen leistungsfähige Hostingpakete buchen und bezahlen, investieren viel Zeit in Recherche, das Schreiben von Artikeln, die Aufbereitung von Fotos, das Veröffentlichen von Artikeln, das Posten auf den Social-Media-Kanälen, Besuche von diversen Messen, Telefonate mit Herstellern und/oder Presseagenturen, das Testen von Produkten, das Initiieren von Gewinnspielen, das Versenden der Gewinne … und noch vieles, vieles mehr!

Ansonsten kann ich aber nur sagen und hier festhalten, dass mir die Arbeit für meine Leser und Leserinnen immer noch sehr viel Spass bereitet und auch das Verhältnis zu den anderen Bloggerkollegen und -kolleginnen als gut und kommunikativ zu bezeichnen ist.

… HALT … STOP …

Das stimmt nicht ganz, denn nun kommen wir dann doch endlich oder leider zu den anfangs erwähnten

Schattenseiten
eines Bloggerlebens

Leider ist es auch eine deutsche Tugend, dass, wenn jemand Erfolg mit etwas hat, auch sofort Neider und auch Nachahmer auf der Bildfläche auftauchen. Natürlich ist vielen der Erfolg von ilovecycling.de nicht verborgen geblieben, ich wollte das ja auch nicht verschweigen, verheimlichen oder verstecken. Aber nach knapp 3 Jahren tauchte dann doch jemand auf, dem mein Konzept wohl so gut gefiel, dass er begann es auch für sein eigenes neues Radsport-Magazin zu kopieren und zu nutzen. Da ich natürlich aus rechtlichen Gründen keine echten Namen nennen werde und darf, nenne ich das Magazin jetzt einfach mal „velodumichauchmalgerne.de“. Klingt doch ganz nett, oder?

Ich habe in meinem 30jährigen Marketing-Berufsleben schon viel erlebt, aber das, was mir die letzten Wochen widerfahren ist, hat mich überrascht, schockiert aber letztendlich auch teilweise amüsiert.

Da ich ja ein eigentlich ein ganz netter und hoffentlich sympathischer Mensch bin, habe ich den neuen Bloggerkollegen netterweise auf einige nennen wir es mal Verstösse/Auffälligkeiten hingewiesen. Ach ja, der Bloggerkollege nutzt auch nicht seinen wirklichen Namen auf Facebook, sondern verwendet ein Pseudonym … ich nenne es jetzt mal „Teu_Fel“. U.a. ging es da um Formulierungen, Namen aber auch Bildrechte. Ich will den Schriftverkehr und die Antworten im Detail hier nicht wirklich wiedergeben, aber letztendlich war ihm das zusammengefasst vollkommen egal. Es ging soweit, dass ich blockiert wurde, womit ich natürlich letztendlich auch leben kann. Aber was dann passierte, war selbst für mich unglaublich und ein absolutes NO-GO in der Bloggerszene.

Auftauchende
Facebook-Fakeprofile

Immer wieder tauchten mehr als kritische Kommentare mit Unterstellungen und Vorwürfen unter meinen diversen Posts auf, dann wurden 1-Sterne-Bewertungen in Massen abgegeben, private Nachrichten mit massivsten Anschuldigungen und Beleidigungen geschickt. Ich war anfangs geschockt … aber die Formulierungen waren inhaltlich gleich und somit mehr als auffällig, sodass ich mich entschloss mit Facebook und einer befreundeten IT-Firma auf die Suche nach der Wahrheit zu machen. Eigentlich ist Kritik ja auch gut, und ich stelle mich dem gerne und beantworte auch solche Nachrichten und Kommentare ausführlich, aber so massiv und geballt, hatte ich noch keine Kritiken und Vorwürfe in den letzten 3 Jahren bekommen.

Schnell stellte sich heraus, dass es sich bei all diesen vorher genannten Kommentaren, Bewertungen und Posts um „Fakeprofile“ handelte. Die allesamt von Facebook mittlerweile gesperrt und entfernt wurden. Die „Fakeprofile“ teilten übrigens auch manche Artikel des Onlinemagazins in diversen Radsportgruppen. Es wurden teilweise echte Namen und echte Profilbilder von anderen Profilen verwendet. Zuletzt sogar von einem mehr als bekannten Bandleader, der nicht wirklich begeistert darüber war, da er seinen Lebensunterhalt damit verdient.

Hier mal ein kleiner Auszug der verwendeten und mittlerweile gesperrten oder entfernten Profile: Andrea Schubert, Pascal Bock, Christoph Wolter, Svenja Fürst, Lou Zifer, Jenna Riesler, Chris Märtens … ich könnte die Liste noch weiterführen, aber das soll fürs Erste reichen! Neben diversen Kommentaren wurden u.a. Artikel (z.B. Gewinnspiele) von diesen Personen in diversen Gruppen massenhaft geteilt … darunter so bekannte Radsport-Gruppen wie: Werbung & Verkaufen … Werbung Germany … Erfolg durch Werbung. 😉

Ich möchte an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich klarstellen, dass ich nicht behaupte, dass es der neue Bloggerkollege war oder ist … das liegt mir selbstverständlich fern … aber die zeitliche Auffälligkeit ist schon enorm. Ich verbuche das mal als gaaaaanz unglücklichen Zufall. 😉 Vielleicht leide ich ja aber auch nur unter Verfolgungswahn?!?

Scheinwelt oder Verarschung?

Viel schlimmer finde ich aber, dass die Leser und Leserinnen dieses Magazins zum Teil regelrecht „verars…“ und für dumm verkauft werden. Zum Beispiel wurde ein Testbericht von einem neuen Wahoo-Produkt veröffentlicht, welches zu der Zeit noch gar nicht in Deutschland verfügbar war. Bilder wurden von einer amerikanischen Pressemitteilung verwendet. Auch hier gab es eine intensive Recherche zusammen mit dem Hersteller und auch einem amerikanischen Magazin (www.bikeworldnews.com).

Der Artikel wurde natürlich in allen bekannten Facebook-Radsportgruppen geteilt, aber nachdem die Kommentare immer massiver und kritischer wurden und immer mehr herauskam, dass der Autor eigentlich keine Ahnung von dem Produkt hatte, wurden die Posts und die damit verbundenen Kommentare einfach wieder gelöscht. Rein theoretisch hätte er das Produkt ja auch direkt aus Amerika bekommen haben können, dort kamen sie am Samstag in ein paar Läden, aber der Test wurde angeblich gleich am Sonntagmorgen gemacht … das nenne ich dann aber mal eine schnelle Zustellung! 😉 Ich könnte jetzt noch was zum Thema STRAVA und das Hochladen solcher Dateien schreiben, aber ich erspare mir das lieber, es ist eh schon peinlich genug.

Tage später tauchten dann Bilder von einem wirklich schönen, alten und zerlegten celestefarbenen Fahrrad auf, welches der Autor angeblich an dem Tag neu aufgebaut hat. Stunden später war es dann fertig und wurde brav den Lesern und Leserinnen präsentiert. In den Kommentaren war dann auch zu lesen, dass über die Möglichkeit einer Versteigerung für einen guten Zweck nachgedacht wird und Vorschläge dazu erwartet werden?!? Leider ergab auch hier die Recherche, dass die Fotos defintiv von anderen Plattformen kamen und bereits 2010 und 2014 dort veröffentlicht wurden. Und eine noch tiefere Recherche brachte sogar den wirklichen Besitzer dieses Rades an die Oberfläche. (https://www.flickr.com/)

Erstaunt waren ich und meine Bloggerkollegen dann aber auch über einen neuen Post, wo der Herausgeber und Autor dann tatsächlich Bilder von einem über 12.000 Euro teuren Pinarello Dogma F10 postete … und behauptet, dass es sein Rad wäre. Tage vorher hat derselbe Autor in einem anderen Kommentar noch über Besitzer solch teurer Räder hergezogen und sich darüber lächerlich gemacht. Auch hier ergab eine kurze Recherche, dass es sich wieder einmal um Flickr-Bilder handelt. Auch fanden die Bilder sich unter https://www.wordnik.com/ wieder. Mir fehlen die Worte. Ich gönne jedem sein Rad, auch gerne ein sehr teures (fahre ja selber eines) … aber warum lügt man seine Leser und Leserinnen so an. Auch wenn in den Kommentaren behauptet wird, dass es sich um einen Verwandschaftsdeal aus dem Profibereich gehandelt hat. Übrigens fehlte natürlich auf den Bildern auch das kürzlich erworbene Produkt von Wahoo, warum auch immer. 😉 Ein Schelm, wer böses dabei denkt.

Fazit

Ich könnte eigentlich platzen vor Wut … aber ist es das wert? Ich war kurz davor, das Thema „ilovecycling.de“ zu den Akten zu legen, weil ich nach den genannten Vorfällen wirklich teilweise die Lust am Bloggen und dem Magazin verloren habe. Aber viele aufmunternde Gespräche mit Lesern und wahren Bloggerkollegen haben mich Gott sei Dank noch einmal umgestimmt.

Habe seitdem mit einigen Bloggerkollegen und -kolleginnen, vielen Ansprechpartnern aus der Radsportindustrie und auch einigen Verlagen intensiven Kontakt, wir werden das weiter mit offenen Augen beobachten. Auch die sehr schnell steigende Zahl der „angeblichen“ Facebook-Freunde werden wir mit Argusaugen weiter verfolgen.

Ich möchte keinem Leser und keiner Leserin vorschreiben, was er oder sie lesen, liken, teilen, abonnieren, empfehlen und auch kommentieren soll … aber schaut lieber zweimal hin, wem Ihr Euch online anvertraut!

Eigentlich ist jeder Bloggerkollege und auch jede Bloggerkollegin herzlichst willkommen, denn wir alle wollen etwas POSITIVES für den Radsport und unser gemeinsames Hobby erreichen und bewirken …

… aber bitte doch mit ANSTAND
SOWIE ehrlichen und fairen Mitteln!!!

Ich DANKE Euch (meinen Lesern, Leserinnen, Bloggerkollegen/-kolleginnen und auch ehrenamtlichen Autoren/Autorinnen) für die nunmehr fast dreijährige Treue und Mitarbeit, aber an dieser Stelle besonders auch für das Lesen dieses Artikels bis zum Ende. Ich musste das einfach mal loswerden und ich hoffe, Ihr habt Verständnis dafür!?

Sportliche Grüsse und weiterhin „Kette rechts“ … Euer Jörg

Update

Kurz nach dem Erscheinen dieses Artikels wurden die oben genannten und beschriebenen Artikel und Posts wieder entfernt (sind aber selbstverständlich von mir im Vorfeld dokumentiert und festgehalten worden), aber natürlich tauchten auch in den unten folgenden Kommentare wieder 2 Fakeprofile auf … ein Fakeprofil ist mittlerweile auch direkt wieder verschwunden und gesperrt worden … hört das denn nie auf?

Bildnachweise ©: Wahoo, Pinarello, Flickr, AdobeStock

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JÖRG LACHMANN
Ich bin ein kreativer, konzeptionsstarker und querdenkender Vollprofi in allen Bereichen des On- und Offline-Marketings (B2B/B2C) . . . und somit (wie wohl auch nicht anders zu erwarten) beruflich als Marketingleiter bei der Firma CarbonSports (Lightweight) angestellt. Da ich schon seit vielen Jahren dem Hobby Radsport verfallen bin, habe ich mich im April 2014 dazu entschlossen, das Online-Magazin "ilovecycling.de" mit „Herz” und vielen nützlichen Themen, Infos, Tipps und Tricks rund um den Hobby- und Jedermann-Radsport ins Leben zu rufen . . . und das alles ohne jegliches finanzielles Interesse! ;-)

4 Kommentare

  1. Vielen Dank für diesen fesselnden Artikel. Ich lese immer öfter bei erfolgreichen BloggerInnen von ähnlichen Erfahrungen, egal welches Thema deren Blog vertritt. Mit dem Erfolg scheinen die Kopierer und (deren) Trolle zu kommen. Eine Art Qualitätsauszeichnung also, leider mit zeitraubenden Konsequenzen.
    Ich freue mich umso mehr zu lesen, dass es weiter geht und wenn diese Affäre dazu geführt hat, dass neue und fruchtbare Kooperationen entstanden sind, erwächst aus dem ganzen Ärger immerhin noch etwas nachhaltig Gutes.
    Bitte weiter so und um auf den ersten Teil des Beitrags einzugehen: Genau so ist das! Kann ich aus Erfahrung voll bestätigen.

  2. Hallo Jörg, ich bin über den Saschaa Rupp bei Facebook über diesen Beitrag aufmerksam geworden und kann echt nur noch mir dem Kopf schütteln.
    Obwohl ich so rein gar nichts mit dem Radsport am Hut habe, bin ich begeistert von der Art und Weise, wie du bloggst.
    Der Neid und Konkurrenzkampf unter der Blogosphäre ist schon schrecklich genug aber dann solche Eigenschaften an den Tag zu legen – ein echt starkes Stück.
    Ich finde es klasse, dass du so offen darüber schreibst, denn all diese CopyCats und Trolle fallen früher oder später auf und dann sind sie eh weg vom Fenster. Zwischenzeitlich versuchen sie den Menschen das Leben schwer zu machen, aber wenn man ihnen direkt zeigt wo der Hammer hängt, dann können sie nichts dagegen tun..
    Mach weiter so wie bisher und lass dich nicht unterkriegen! Deine Fans sind bei Dir!!!
    LG Tina

  3. Lieber Jörg,
    Du hast alles richtig gemacht mit Deinem Blog! Neider bekommt nur, wer selbst gut ist… Andere sehen das und versuchen es zu kopieren. Das klappt natürlich nicht und deshalb wird versucht, es zu zerstören. Lass Dich nicht unterkriegen, weitermachen, damit triffst Du ihn/sie am meisten…
    LG Christiane

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